Frag den OB Esslingen am Neckar
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Müssen 'Flüchtinge' (überwiegend Junge Männer) in Esslingen integriert werden?

10.07.2018 23:15 Gesellschaft und Soziales KlausMundlein

Wie nicht zu übersehen ist, hat uns das "Flüchtlings"-Problem genauso ereilt wie die meisten Städte in D. Wenn ich abends mit dem Fahrrad am Bahnhof aussteige, lungern meistens junge Männer nordafrikanischer und nahöstlicher Herkunft am Bahnhof rum. In der Art von Wegelagerern sieht man sie auch öfters abends auf der Pliensaubrücke. Desweiteren muss man auch regelmäßig durch diesen Pulk junger Männer am Neckarufer Richtung Mettingen fahren. Jeder weiß inzwischen, dass Merkel keine notleidenden Frauen und Kinder nach D. gerufen hat sondern überwiegend Wirtschaftsmigranten männlicher Herkunft. Wie überall in D. versucht man uns diese Menschen als Flüchtlinge zu verkaufen und die Presse tut ihr Übriges. Äusserungen wie diese werden grundsätzlich nicht beantwortet, weil es keine Lösung für dieses Problem gibt. Die politische Korrektheit lässt wie immer die Wahrheit aussen vor.

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Integrieren oder Terroristen ausbilden?

12.07.2018 11:39 Grauhaar Lehnt die Frage ab

Leuten, die man auf 8 - 12 m² Wohnraum bei Verfahrensdauern von zwei Jahren und mehr, mit einer Mängelquote in den Erstentscheidungen von fast 40% (Anzahl der vom Gericht in 2016 korrigierten Entscheidungen des BAMF), die Integration durch Arbeit = Entlastung der Staatskassen und Beschäftigung der Geflüchteten nicht erlaubt, jetzt auch noch vorzuwerfen, dass sie sich in Gruppen in öffentlichen Räumen aufhalten, halte ich für äußerst bedenklich. Und das ohne konkreten Verdacht auf Belästigung oder gar Vergehen oder Verbrechen. Einfach die Anwesenheit, das schlechte Gefühl. Wann kommt die Forderung nach Judensternen wieder? (Braucht man nicht, weil sie ja schwarz oder dunkel sind, oder??)

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JA, das müssen Sie.

12.07.2018 21:06 HolgerWunderlich Lehnt die Frage ab

Ich wohne in der Pliensauvorstadt und laufe täglich über die Brücke.  Ja, an schönen Tagen verweilen da Menschen, auch in Gruppen. Es ist ein schöner sonniger Platz. Belästig wurde ich, meine Frau oder meine Kinder noch nie. Wir empfinden eigentlich die Kulturvielfalt als Bereicherung.

Wegelagerei ist schon ein sehr sehr unschöner Begriff, den würde ich -wenn überhaupt- eher auf Knöllchenverteiler in der Vorstadt anwenden. 

Wenn am Weg über die Brücke was wirklich stört sind es die nicht-Migranten die sich täglich hinter dem Bahnhof treffen und einen ständigen Strom aus Müll, Scherben und Urin hinterlassen.

Ich bin sehr froh im Frieden aufgewachsen zu sein und auch als nicht-CDU Wähler stolz auf Deutschland, eben weil Frau Merkel etwas von diesem Frieden and Menschen abgibt, die ihn dringendst benötigen. Damit sich unsere Gäste nicht auch irgendwann hinter dem Bahnhof breit machen brauchen sie Integration: Arbeit, Kultur, Freunde, Unterstützung... aber keine Denunzierung.

 

 

 

 

 

ich kann keine wahrheit entdecken

19.07.2018 06:45 almadeconejo

sie beobachten dinge (junge männer, die sich im öffentlichen raum aufhalten). sie schreiben dazu "wegelagerer". was genau würde das bedeuten? ich zweifle an, dass sich die jungen männer als wegelagerer verhalten. falls dem so wäre, wäre es gut, sie würden die polizei rufen. dann würde das geprüft werden. kanzlerin merkel hat niemanden gerufen. insofern zweifel ich an, ob das, was sie schreiben, "wahrheit ist". ich sehe das nicht so und mache andere beobachtungen. ich habe auf ihren post geantwortet. aber ich bewerte das, was sie beobachten anders und noch lange nicht als problem. so unterschiedlich ist die welt.